Dienstag, 29. Dezember 2015

Frühzeitiges Ejakulieren


Die Weihnachtstage sind vorüber und meine geliebte Eheherrin hatte mir ein besonders Geschenk gemacht: Ich durfte diese Tage unverschlossen mit ihr verbringen.

Was soll ich sagen, es war ein tolles Gefühl mal einige Tage den Gürtel nicht zu tragen und ein gewisses befreites Gefühl - wenn auch zum Teil befremdlich - genießen zu dürfen.
Ein Anfassen meines Penis war mir natürlich verboten und musste ihr auch unter Strafandrohung versprechen diese "Freiheit" nicht zu missbrauchen.

An diesen Tagen wollte sie auch, dass ich sie nicht nur befriedige sondern sie wollte auch meinen Penis in ihr spüren.
Es war wundervoll das Gefühl in sie einzudringen, diese Wärme und Enge zu spüren ... wenn da nur nicht noch diese andere Gefühl wäre: Ich spürte wie der Druck anstieg und ich schon nach kurzer Zeit kommen müsste.
Dies war mir wie immer verboten und ich musste ihn wieder aus ihr herausziehen bevor es zu spät ist.
Ich versuchte es noch ein paar Mal, aber es war immer wieder das Selbe, mein Penis wollte nach kürzester Zeit abspritzen.

Somit blieb uns nichts anderes übrig als das ich sie wie auch sonst mit meiner Zunge und meinen Fingern verwöhnte und ihr mehrere Orgasmen schenkte.

Es ist ein Elend, das ich mein vorzeitiges Ejakulieren nicht in den Griff bekomme. Ich möchte ihr mit meinem Schwanz so gerne zur Verfügung stehen, so lange wie sie es möchte ohne das ich abspritzen muss.
Wir hatten bereits auch entsprechende Kondome probiert, aber zum Einen ist es auch für sie nicht das Selbe und zum Anderen wollen die nicht richtig auf meinem Penis halten und es ist immer wieder ein Akt der dann zum Frust auf beiden Seiten führt.

Früher hatte ich mich besser unter Kontrolle und konnte es lange hinauszögern, aber entweder mache ich etwas falsch oder es liegt wirklich an der langen Zeit die ich mittlerweile verschlossen und keusch gehalten werde.
Auch ein Absamen durch meine Herrin wird nicht mehr vollzogen, so dass ich zum Teil öfter feststelle, das mein Sperma z.B. Nachts unkontrolliert aus der Röhre in meine Binde läuft. Anfangs war es schon befremdlich morgens festzustellen das ich ausgelaufen bin aber auch daran gewöhnt man sich.

Mein Wunsch ist aber, das mein Schwanz meiner Herrin bei Bedarf immer zur Verfügung steht und wenn sie ihn in sich spüren möchte er diese Aufgabe auch zu ihrer Zufriedenheit erledigt, bis sie ihren Orgasmus hatte und ich nicht nach kürzester Zeit bereits abbrechen muss, nur weil ich versage und mich nicht zurückhalten kann, nur weil mein Schwanz abspritzen will ohne Rücksicht auf die Lady zu nehmen.

Es macht mach traurig und auch wütend. Diese frühzeitige Ejakulation möchte ich unbedingt in den Griff bekommen und suche nach Lösungen.

Wenn einer eine Idee hat, dann schreibt mir bitte.
Vielleicht löst ihr dieses Problem ja auf eine einfache Art und Weise - so teilt es mir mit.

Ihr könnt hier einen Kommentar hinterlassen oder mir eine PN schicken.

Mit wieder verschlossenen Grüßen,
Euer Polarlock

Sonntag, 8. November 2015

Tragen des Keuschheitsgürtel

Nach sehr langer Zeit schreibe ich heute mal wieder obwohl es nicht viel neues zu berichten gibt.

Die Zeiten der großen Veränderung bei meiner Keuschhaltung durch meine geliebte Keyholderin sind eigentlich vorbei, denn wir haben derzeit die beste Methode zum dauerhaften Verschluss gefunden und hieran könnte nur noch die Anschaffung eines anderen Keuschheitsgürtels á la Neosteel, MySteel oder Latowski etwas ändern um den Tragekomfort und Sicherheit weiter zu erhöhen.

Wie in meinen letzten Posts beschrieben trage ich den Keuschheitsgürtel von ChastitySteel den CS100 mit Schrittband und einer Röhre für PA-Träger mit einer Länge von 9cm.

Nachdem ich mit dem Silikonband nicht klar kam hatte ich einen Baumwollschlauch bestellt der das Tragen angenehmer gestalten sollte - aber auch den nutze ich schon lange nicht mehr und trage ausschließlich den Stahl auf der Haut was auch keinerlei Probleme verursacht. Im hinteren Bereich habe ich noch immer den Schrumpfschlauch über die Schrauben damit diese zum Einen geschützt sind aber auch weniger Druckstellen verursachen.

Der Bügel mit der angeschweißten Öse für das Schrittband brachte zwar Vorteile gegenüber dem vorherigen Kunstoffteil in dem das Seil geführt wurde aber klemmte dafür gerne mal die Haut des Hodens ein.
Dies habe ich durch umkleben der Öse und Seiles abgestellt, seitdem gibt es hier auch keine Probleme mehr.

Ansonsten kann ich nur sagen, dass es die beste Entscheidung war - neben der generellen Keuschhaltung des Mannes :) - sich einen Gürtel anzuschaffen.

Nachdem ich meiner geliebten Keyholderin vor einiger Zeit nackt vor Ihr kniend und nur bekleidet mit dem Keuschheitsgürtel den Antrag gemacht habe, ob sie meine Eheherrin werden möchte, bejahte sie meine Frage und ergänzte ihre Antwort damit, dass ich bei der Hochzeit verschlossen im Keuschheitsgürtel sein werde.
Bis zu diesem Datum soll ein neuer Gürtel angeschafft und ich dauerhaft in ihm verschlossen sein.

Diese Entscheidung soll im kommenden Jahr getroffen werden mit Besuch und dann ausmessen vor Ort - damit er meinem Körper richtig angepasst ist.

Welcher es letztendlich werden soll / wird steht nicht fest aber ich denke im Augenblick, das es auf den Transformation mit Total-System im Activ-Design von MySteel hinauslaufen wird. Ausgestattet mit einem Schrittband sowie zusätzlicher Sicherungskette für den PA.
Es bleiben aber trotzdem Fragen offen und all dies sollte bei einem Anschaffungspreis bei allem von rund 1.300,-€ doch reiflich überlegt sein.

Eines zeigt es aber ganz klar:

Nach vielen Anschaffungen im Bereich der Keuschhaltung und stetiger Steigerung was Sicherheit und Tragekomfort betrifft, kann man klar die ernste Absicht und Lebenseinstellung erkennen.
Ein Leben ohne Keuschhaltung von mir können wir uns beide nicht mehr vorstellen und ist nicht nur ein wichtiger Punkt in unserer Beziehung geworden, sondern ein absolutes Muss!
Nach der langen Zeit in der wir dies nun bereits praktizieren, und auch für mich der permanente Verschluss so selbstverständlich wurde wie das tägliche Zähneputzen, so ist die Entscheidung mich in einem Voll-KG zu verschließen und mir für immer die Möglichkeit zu nehmen mich selbst anzufassen, eine Selbstverständlichkeit mit beidseitigen Willensbekundung.

Somit stellt sich nur noch die Frage wann und nicht ob.

Das sollte es erst einmal wieder gewesen sein und falls jemand noch zum Voll-KG Tipps oder Ratschläge und / oder Anregungen hat kann sich gerne bei mir melden per Mail oder hier einen Kommentar hinterlassen.

Mit keuschen Grüßen,
Euer Polarlock


Sonntag, 31. Mai 2015

Neues aus der Keuschhaltung -

jetzt mit PA und geändertem Keuschheitsgürtel


Seit Mitte Mai trage ich nun einen PA und der Heilungsprozess verläuft so gut, dass ich bereits mit dem Dehnen begonnen habe.

Gestochen wurde er mit 2,5mm und der erste Ring hatte einen Durchmesser von 21mm.
Das Stechen war wider aller Erwartungen fast komplett schmerzfrei - der Stich beim Blut abnehmen ist definitiv schlimmer.
Nur bis zum zweiten Tag waren vereinzelt kleine Tropfen mit Blut feststellbar.



Vorher nur mit 
dem Fenum-Piercing
































... und dann nach dem Stechen mit dem neuen PA-Ring





Die Bilder sind bereits einige Tage älter, mittlerweile habe ich mit dem Dehnen begonnen und trage einen Ring mit 3,2mm und 19mm Durchmesser. Der Frenum-Ring wich derweil auch einer Banane.

Später wenn die richtige endgültige Größe des Ringes erreicht ist - angestrebt sind ca. 5-6mm - dann soll ein gravierter Ring ohne Kugel eingesetzt werden der dann durch mich auch nicht mehr zu öffnen ist - außer mit Gewalt ihn zu zerstören, aber bis dahin dauert es noch einige Zeit.

Die Gravur steht auch noch nicht fest, entweder im Bezug auf meine Herrin oder meine personalisierte und registrierte Sklavennummer.

Im Zuge mit dem PA habe ich ich neue Teile für meinen Keuschheitsgürtel bestellt. Die Röhre hat etwas andere Maße erhalten und anstelle einer Bohrung nun einen Schlitz für den PA.



Zusätzlich gibt es einen neuen Bügel mit einer angeschweißten Öse durch dass das Seil geführt wird. Der Vorteil hierbei ist, dass das T-Stück weg fällt und somit auch keinen Druck mehr auf den Hoden ausübt und ihn auch nicht mehr reizt bzw. keine Scheuerstellen mehr verursacht.




Weil das Silikonband nie richtig hielt und mehr Ärger und Frust verursachte trug ich den Gürtel die ganze Zeit nur mit dem Stahl auf der Haut. Dies war zum Teil auf der Hüfte unangenehm und hinterließ auch kleine Druckstellen. 
Hierfür habe ich mir jetzt einen Baumwollschlauch bestellt den man über den Gürtel machen kann. Mal sehen ob der was taugt, ansonsten werde ich doch wieder nur den Edelstahl direkt auf der Haut tragen.








Den hinteren Bereich wo die Schrauben sitzen habe ich zum Schutz einen Schrumpfschlauch drüber gezogen. Ob sich dies bewährt wird sich in der kommenden Zeit zeigen.

Nun haben sich sicherlich die Einen oder Anderen gefragt wie es sich mit dem Verschluss nach dem PA-Stechen verhielt.
In Absprache mit meiner Partnerin blieb ich für gut zwei Wochen unverschlossen, musste ihr natürlich versprechen mich nicht in dieser Zeit selbst zu befriedigen. Dieses Versprechen fiel mir nicht schwer und ganz ehrlich - mir kam in der Zeit auch einiges andere in den Sinn als mir einen runter zu holen. 
Nach zwei Wochen war dann die Heilung auch schon sehr gut voran geschritten und als ich meiner Keyholderin wieder einmal eine schöne Zeit mit einigen Orgasmen schenken durfte spielte sie mit meinem Schwanz herum und ließ mich dann nach einiger Zeit schließlich auch kommen.
Es war der Wahnsinn nach dieser doch wieder längeren Zeit der Enthaltsamkeit.
Ab diesem Wochenende werde ich auch wieder verschlossen und bin auch heil froh drum, denn es fällt mir mittlerweile sehr sehr schwer die Finger von meinem Schwanz zu lassen und mich nicht zu befriedigen.
Dieses Versprechen habe ich ihr gegeben und werde mich hüten gegen Dieses zu verstoßen. Zum Einen weil ich wirklich angst vor der strafe habe, denn sie merkt es sofort wenn sie mich fragt und ich sie belüge und außerdem wurde unter der Bedingung mich an mein Versprechen zu halten die Uhr meines Verschlusses nur angehalten und nicht auf Null gesetzt.


Ich wünsche Euch Allen eine schöne verschlossene Zeit und jedem eine, oder einen strengen und konsequenten Keyholder.

Bis bald,
Euer Polarlock




P.S.: Die Uhr wurde heute auch um die Zeit ohne Verschluss zurückgestellt.


Samstag, 25. April 2015

400 Tage Keuschhaltung 24/7

Jetzt sind es bereits über 400 Tage die ich durchgehend keusch gehalten werde.

Anfangs noch mit Schellen von Steelworxx und jetzt seit 2 Wochen mit meinem ersten Keuschheitsgürtel Chastity Steel - dem CS-100.

Diese lange Zeit, die ich mir selbst ausgesucht habe als ich meine Partnerin um meine Keuschhaltung bat - hätte ich auch nicht ohne sie durchgestanden.

Es gab immer wieder Höhen und Tiefen.
Speziell wenn es mal wieder nervte, schmerzte oder ich auch einfach eigentlich keine Lust mehr hatte den Stahl um meinen Hoden und Penis zu tragen, dann war es meine Keyholderin die starke Nerven und auch kein Erbarmen zeigte.
Sie zeigte zwar Verständnis für mich aber befreite mich trotzdem nicht aus Mitleid von dem Stahl.

In der Situation war es sicherlich schwer für mich zu verstehen und war frustriert und auch sauer über die Entscheidung meiner Partnerin, aber ohne diese Konsequenz - die ich damals ebenfalls selbst eingefordert hatte - stände jetzt nicht die 400 in meinem Zähler.

Speziell aus diesem Grund bin ich ihr auch zu ganz speziellem Dank verpflichtet.

Die Keuschhaltung war nicht aus irgendeinem Grund meine Idee, sondern weil ich mich wirklich permanent jeden Tag selbstbefriedigt habe und meine Lust auf sexuelle Zweisamkeit hierunter dann litt.
Es war meine Offenbarung ihr gegenüber als ich meine Keuschhaltung einforderte, dass ich mich ständig selbstbefriedige.

Zum Einen wollte ich es für mich, aber speziell natürlich für Sie!

Nach nun weit mehr als 400 Tage Keuschhaltung kann und muss ich sagen, dass es das einzig richtige ist was eine Frau mit ihrem Mann / Partner machen sollte - nein, muss!
Es ist ein unwahrscheinlicher Gewinn für die Frau wenn sie über die sexuelle Befriedigung des Mannes bestimmt.
Sie allein entscheidet hierüber wann er sich und seinen Penis anfassen kann und darf, wann er einen harten und steifen Schwanz hat und natürlich wann er mal wieder einen Samenerguss und somit Befriedigung erfährt.

Mein letzter Orgasmus lag am Tag 400 bereits rund acht Wochen zurück. 
Es gab in der Zeit zwar viel Befriedigung für sie aber keinerlei Berührungen für mich.
Sonst wurde immer wieder mal mit meinem Schwanz gespielt (Tease & Denial) und somit auch mal abgemolken, aber nichts hiervon in der Zeit.

An diesem Tag durfte ich meine Partnerin befriedigen - nachdem ich mich vor ihr aufschließen musste - mit meinem Schwanz.
Sie wollte ihn in sich spüren und ich freute mich auf diese Art der Befriedigung, denn dies kommt doch sehr selten vor.
Leider fiel es mir zunehmend schwerer meinen eigenen Orgasmus zurückzuhalten und musste immer wieder unterbrechen.
Früher, als sie mich noch öfter in sich spüren wollte, klappte das besser und ich war schon beinahe darauf "trainiert" nicht zu kommen und meinen eigenen Orgasmus zu unterdrücken.
Doch jetzt sah es anders aus.
Nachdem ich ihr auf die "herkömmliche" Art zu einigen Orgasmen brachte, wollte sie wieder meinen Schwanz spüren.
Sie setzte sich auf mich und ritt ihn - in dieser Stellung fällt es mir eigentlich sehr leicht mich zurückzuhalten - aber nicht heute.
Sie sah es in meinen Augen, lächelte mich an und erlaubte mir meinen eigenen langersehnten Orgasmus.
Ich sollte in ihr kommen. Es war fast wie eine Befreiung und kaum kamen Ihre Worte in meinem Gehirn an, so konnte sich mein Schwanz auch nicht mehr bremsen.
Es war der Wahnsinn als es durch mich schoss wie ein Stromschlag.
Es waren viele nicht enden wollende Schübe als der Orgasmus durch mich und meinen Schwanz kam und ich dachte es wollte nicht mehr aufhören.
Ss war so heftig und kraftvoll und doch schon so lange her, dass meine Eichel mir nach dem Ausbruch noch anhaltend schmerzte.
Am ganzen Körper kribbelte ich danach, dass ich auf jegliche Berührungen empfindlich reagierte und zuckte.

Aber nach der Ekstase folgt die Ernüchterung.

Nachdem der ganze Druck und die Sehnsucht nach dem eigenen Orgasmus verflogen war, kam auch schon der Frust hoch.
Da hat man(n) so lange enthaltsam gelebt und ist ruhiger, devoter und nicht mehr so machohaft gegenüber der Frau und alles ist durch diese paar Sekunden wieder verflogen.

Es war schön, keine Frage, aber war es das dann auch wirklich wert?
Ich kann es nicht sagen. Einerseits war die Freude sehr groß und Andererseits bin ich frustriert.
Der Verschluss danach ist sehr deprimierend und es gibt eine innerliche Kraft die sich dagegen stellt - egal wie sehr sich der Geist auch sträubt, Gehorsam ist wichtiger denn die Strafe bei Weigerung gegen das Anlegen des Gürtels wäre erheblich.
Dieser Gedanke ist aber nach ein bis zwei Tagen auch schnell wieder verflogen und es gibt auch keinen Frust mehr über den verschlossenen Schwanz, sondern - zumindest ist es bei mir so - kommt wieder Stolz und Dankbarkeit auf.

Ja, richtig gelesen. Ich bin dankbar, dass mein Schwanz fest und zuverlässig gegen jeden eigenen Zugriff verschlossen in Stahl ist.

Fazit nach dieser langen Zeit ist, dass ich nicht mehr ohne die Keuschhaltung leben möchte. Besonders seit ich den Gürtel trage fühle ich mich rundum wohl und sicher.
Nach sehr kurzer Eingewöhnungszeit habe ich mich mit dem Gürtel angefreundet und trage ihn sehr gerne. Es gibt keinerlei Schmerzen mehr durch einen Ring am Hoden mit dem ich immer wieder Probleme hatte.
Das einzige was jetzt noch drückt ist der Penis in der Röhre wenn er mal wieder meint steif werden zu müssen - was ihm aber natürlich nichts nützt.

Die Keuschhaltung des Mannes ist eine sehr wirkungsvolle und legitime Möglichkeit der Frau die sexuelle Lust und Befriedigung des Mannes zu steuern.
Nebenprodukt der männlichen Keuschhaltung ist, dass er viel aufmerksamer gegenüber seiner Partnerin wird und sich alle seine Sinne darauf konzentrieren die Frau seines Begehrens - in diesem Fall ausschließlich seiner Keyholderin - glücklich zu machen und versucht alle ihre Wünsche von den Augen abzulesen und ihr zu gefallen.
Natürlich nur mit dem Hintergrund, dass er die Hoffnung eines Aufschlusses und seiner eigenen sexuellen Befriedigung hegt.
Diese sexuelle Macht über den Mann kann die Frau ganz und gar zu ihrem Vorteil und ihrer eigenen Befriedigung ausnutzen - und das sollte sie auch tun.

Es ist das Recht jeder einzelnen Frau die in einer Partnerschaft lebt, dass sich der Mann nur auf sie konzentriert und widmet.
Durch die Keuschhaltung hat der Mann auch keine andere Möglichkeit mehr als dies zu tun - das kommt nach dem Verschluss von ganz allein - und der Nebeneffekt für jede - zum Teil überzogene aber manchmal auch berechtigte - eiversüchtige Frau ist, dass der Partner keine Chance mehr zum Fremdgehen hat.



Ich nehmen jetzt zumindest die 500 Tage ins Visier und bin guter Dinge diese Marke locker zu schaffen.
Wenn nichts unvorhergesehenes bis dahin passiert, werde ich mich spätestens dann wieder hier melden, in der Hoffnung, bis dahin zumindest ein oder zweimal auch wieder zum "Schuss" gekommen zu sein.

Die Zukunft wird aber jetzt erst Recht ein Voll-KG sein, in dem nicht nur mein Schwanz sicher verschlossen ist, sondern ich auch nicht mal mehr an meine Hoden herankomme und ich dann vorne flach wie eine Frau bin - dann wird mir das Tragen von weiblicher Unterwäsche nicht nur leichter fallen sondern sie wird mir auch wesentlich besser stehen.


Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne verschlossene keusche Zeit.

Euer Keuschling, Polarlock

Dienstag, 14. April 2015

Keuschhaltung im CS-100

Jetzt ist er endlich da!



Somit begann jetzt das Puzzeln und der Zusammenbau.
Als schwierig und zeitaufwändig gestaltete sich das Schrittband.
Zuerst vorinstallieren und dann auf die eigene Körpergröße anpassen.

Nach gefühlter Endlosigkeit war es dann geschafft und ich konnte IHN das erste Mal komplett anlegen und mich darin verschließen.



Ich musste noch an einigen Stellen danach etwas herumbiegen und nachdrücken und auch nochmals später an dem Schrittband etwas enger stellen, haken an der Sache ist aber- wenn zu kurz dann mist, denn wieder länger geht später nicht mehr. Alles was zuviel an Seil hinten heraussteht muss abgeschnitten werden.

Was mich an dem CS-100 stört, sind die Schrauben mit den hinten herausstehenden Muttern.
Man kann zwar Diese nicht im tragenden Zustand lösen, aber sie stehen halt hinten ab.
Schöner wäre eine fast bündige Ausführung - in welcher Form auch immer.
Ich hatte schon an Nieten gedacht ... mal schauen.

Als ich mir sicher war, dass der Gürtel nun soweit erst einmal richtig eingestellt ist, legte ich auch schlussendlich das Silikonprofil an.

Auch diese Lösung gefällt mir noch nicht so ganz - mal sehen ob mir hier auch noch etwas anderes einfällt.

Danach durfte ich auch mein Höschen anziehen und die Schlüssel endgültig an meine Herrin und Keyholderin abgeben.
Der Ersatzschlüssel wurde wie zuvor von der Schelle im Schlüsseltresor mit einer Plombe gesichert und fest eingeschlossen.






Das Tragen am ersten Tag war sehr angenehm, die Röhre aber speziell den Ring um bzw. unter meinem Hoden habe ich gar nicht weiter wahr genommen.
Ungewohnt war - und ist auch noch immer - der Gürtel an sich auf der Hüfte.
Teilweise drückt es doch stärker und auch das sitzen im Auto ist nun ein anderes.
In Summer zwar ein ungewohntes Gefühl, aber auf jeden Fall besser als alle bisherigen Schellen.

Die erste Nacht habe ich ebenfalls bereits hinter mich gebracht.
Keine Rede mehr von Schmerzen am Hoden durch den A-Ring.
Dafür gab es ein etwas anderes neues Gefühl: Der Penis drückte von innen extrem an die Röhre.
Das ließ mich zwar dann auch drei Mal aufwachen, aber in Summe eine (endlich) angenehme schmerzfreie Nacht.

Zum Schluss und nach über einem Tag tragen des Gürtels, stellt sich für mich schlussendlich die ein und alles entscheidende Frage:

WARUM HABE ICH DEN JETZT ERST?

Gut, aus Erfahrung wird man klug und ich kann nur jedem empfehlen sich anstelle einer teuren Schelle gleich für diese Variante zu entscheiden.

Für uns ist es auch zeitgleich der Test und Zwischenschritt zum richtigen Voll-KG.

Dieser steht noch immer im Raum und wird auch sicher den Weg an meine Hüfte finden.

Warum machen wir diesen Schritt dann zuvor?
Ganz einfach: wir können uns zum Einen nicht entscheiden welcher Gürtel es letztendlich werden soll und wir wollten, bevor wir weiter überlegen, einfach auch wissen ob es überhaupt das Richtige ist mit einem festen Gürtel und einem Schrittband.
Hier bot sich gegenüber einem sehr teuren Voll-KG die Möglichkeit für vergleichbar wenig Geld es auszuprobieren.

Bis jetzt habe ich diese Entscheidung nicht bereut und kann mich dann bis Anfang kommenden Jahres mit der Thematik der richtigen Variante, des Herstellers und und und bei einem Voll-KG auseinandersetzen.

Nur eins ist auf jeden Fall klar und bestätigt auch meine vorherige Meinung: für mich kommt nur ein Schrittband an Stelle eines Schrittbleches in Frage.

Mit keuschem Gruß und jetzt wesentlich sichererem Verschluss,

Euer Polarlock



Mittwoch, 8. April 2015

Es wird Zeit für Veränderungen


Es ist weit über ein Jahr her, dass ich verschlossen wurde und ohne die kurze Pause, stände schon lange die 4 vorne und würde stark Kurs auf die 500 nehmen.

Es ist wie es ist - es sind nur noch 13 Tage und ich bin 400 Tage durchgehend verschlossen.

Weil ich meine Tabelle mit den Verschlusszeiten sowie anderen dort aufgelisteten Dingen mehr als vernachlässigt habe, habe ich mich dazu entschieden, Diese sowie sämtliche Fotos aus dem Blog heraus zu nehmen.

Nun, ich habe oben Veränderungen angesprochen.

Die Beziehung zu meiner Herrin und Keyholderin war noch nie besser als jetzt.
Die Positionen zwischen uns haben sich gefestigt und jeder kennt seine Stellung ... wenn auch bei mir oftmals etwas nachgeholfen werden muss um mir meinen zugewiesenen Platz in Erinnerung zurückzuholen.

Hier hilft es, dass meine Herrin mit der Zeit immer besser, sicherer und auch härter mit diversen Schlaginstrumenten umgeht.
Zumeist sind die Strafen am Wochenende fällig - aus Rücksicht zu den Kindern.
Diese Züchtigungen tun mir auch gut und bringen mich auch wieder auf die Spur - leider hält es nicht immer die ganze Woche über.

Der Verschluss wird konsequent vollzogen und es sind jetzt wieder über vier Wochen vergangen, als sie sich meinem Penis gewidmet hat. Kein Tease & Denial oder anderes Anfassen - nichts!

Zwischendurch muss oder darf er zwar herhalten damit sie ihn spürt, aber ganz ehrlich, ich habe hiervon wirklich nichts.
Auch das sich hierdurch das Gefühl eines Orgasmus einstellt wie früher ist nicht mehr da.
Es ist, als hätte mein Kopf was das angeht aufgegeben, weil er weiß, dass er eh nicht zum Schuss kommt - kommen darf.
Früher war es noch so, dass wenn ich meine Strafe erhielt oder ich sie verwöhnen musste, dass ER stets hart wurde und gegen die Röhre drückte.
Hiervon ist soweit nichts mehr geblieben!

Ich schweife aber ab.
Vor einiger Zeit hat mir meine Herrin mitgeteilt - so nebenher im Gespräch - dass sie mittlerweile nicht mehr total gegen ein PA-Piercing ist.

Hey, und?
Ich war sehr verwundert über diese Wandlung, wo ich doch bereits fast aufgegeben habe an ein eigenen PA zu glauben.
Und? Nichts weiter. 
Keine Ahnung wie es weiter geht. Ob sie mich nochmals darauf ansprechen wird oder ob ich eines Tages vor vollendete Tatsachen gestellt werde und sie mich spontan ohne Vorwarnung mit ins Studio nimmt.

Ich weiß es nicht, wage aber auch nicht sie selbst darauf anzusprechen.

Die andere Veränderung ist, dass wir als Übergang - Zwischenlösung? - zum Voll-KG einen CS-100 von Chastity Steel bestellt haben.
Dieser hat einige Modifikationen, besonders das er ein Schrittband zur höheren Sicherheit hat.

Warum Diesen und nicht gleich den anderen Schritt?

Wir können uns derzeit einfach noch nicht entscheiden welcher Voll-KG es werden soll. Dieser soll dann endgültig sein und meinen dauerhaften Verschluss besiegeln. Wir wollen dann später nicht mehr daran herum fummeln oder feststellen, dass er dann doch nicht der Richtige ist.
Wir wissen derzeit noch nicht einmal welcher Hersteller es wird.
Solange hier noch zu viele Fragen offen sind, und wir bei der falschen Anschaffung viel zu viel Geld in den Sand setzen, tasten wir uns lieber langsam an.

Eine andere Sache ist vielleicht keine Veränderung aber trotzdem eine neue Erfahrung für uns.
Wir werden dieses Jahr einen mehrtägigen Urlaub in einem SM-Hotel machen in dem Meine Herrin sich ausleben, ganz und gar Meiner annehmen kann und ich die Erfahrung machen werde, über den gesamten Zeitraum wirklich der Sklave meiner Herrin zu sein.

Wir freuen uns jetzt schon auf diese Zeit und Erfahrung und werden dann sicherlich noch hierüber berichten.

Dies soll es erst einmal von mir gewesen sein und wenn der neue Gürtel da ist werde ich mich bestimmt bei Euch mit einigen Bildern melden.

Mit verschlossenen und keuschen Grüßen,

Eurer Polarlock


Freitag, 16. Januar 2015

Keuschhaltung des Mannes

ist gut und wichtig!


Meine Keuschhaltung ist nicht nur wichtig, sondern auch zwingend erforderlich und absolut unabdingbar!

Das ich es will und auch meiner Partnerin ein wichtiger Aspekt und Bestandteil unserer Beziehung ist, habe ich bereits hier mehrfach beschrieben und es wird auch für immer eine große Rolle in unserer Beziehung spielen, denn ohne die Keuschhaltung wäre es nicht so wie es zwischen uns ist.

Es ist für mich eine Lebenseinstellung und ich stehe hierzu.
Dies habe ich vor längerer Zeit auch durch meine Tätowierung verewigt.

Doch trotzdem stellt sich immer wieder die Frage nach dem "perfekten" Verschluss. Er soll absolute Sicherheit gewährleisten und doch alltags tauglich sein und auch keine über das normale Maß an Schmerzen bereiten.

Hier liegt auch schon das eigentliche Problem.

Ich liebe meine Schelle von Steelworxx und durch das Integrieren des Plugs, der weit durch den A-Ring hindurch reicht, würde auch die Sicherheit gegen ein Herausziehen gewährleistet werden, wenn hierbei nicht trotz des überarbeiteten Plugs der Schmerz in der Harnröhre durch die normal auftretenden Bewegungen des Penis / Hodens wären.

Bis zu einem gewissen Maß ist dies auch eine zeit lang zu ertragen, aber eben nicht dauerhaft und schon gar nicht im Alltag auf der Arbeit.
Es ist mehr eine Art, um abends oder auch am Wochenende, der Bestrafung für z,B. Ungehorsam beim Keuschlings durchzuführen.

Meine Gedanken, die sich bereits seit langer Zeit um einen Voll-KG drehen, wurden hierdurch wieder größer.
Was für einer es hätte werden soll - oder vielleicht ja auch trotzdem nochmal irgendwann werden kann - habe ich ebenfalls hier in einem meiner letzten Blogs beschrieben.
Nachdem ich mich aber nun intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt habe und auch diverse Gespräche mit einem langjährigem Träger eines Voll-KG`s geführt habe, ist diese Variante für einen dauerhaften und alltags tauglichen Verschluss wieder aus dem Rennen.

Nach einer tragbaren und auch sicheren Keuschheitsvorrichtung komme ich immer wieder an die Stelle, dass ein PA scheinbar eine Grundvoraussetzung hierfür ist.

Über dieses Piercing habe ich ja in der Vergangenheit bereits oft nachgedacht aber meine Partnerin ist von einem PA noch nicht wirklich überzeugt.

Solange die Situation so ist, werde ich mich - aber auch Sie sich - mit dem wie es jetzt derzeit ist arrangieren müssen.

Wenn die Zeit dann doch gekommen sein sollte, dann wird bei Steelworxx der Sicherungsbügel für meinen Steelheart bestellt, der innerhalb der Röhre durch den Ring geführt einen Ausbruch zuverlässig verhindert.

Dann haben wir zwar noch immer das Problem des A-Rings, der bei einer Erektion - auch ungewollten und leider ja immer in der Nacht auftretend und Schlaf raubend - den Hoden so eng umschließt und nicht nur Schmerzen sondern auch schnell mal Verletzungen herbei führen kann.

Deswegen ist mein Gedanke an einer dauerhaft tragbaren und beider Seiten zufriedenstellenden Keuschhaltung z.B. der Securo-Cage 1 oder 2 von Steelworxx.
Ähnliche Varianten gibt es auch von Steelwerks aus Metall aber auch billigere Varianten aus Kunststoff, die ich aber nicht so gut finde.

Hierbei wird die Eichel und ein Teil des Schaftes fest umschlossen und entweder durch ein Zusatzschloss, das durch den PA-Ring geführt den Schutz garantiert, oder aber es hat einen kurzen Plug der in die Harnröhre eingeführt und dann durch einen weiteren Stab der durch das PA-Loch im Plug verschraubt wird gesichert.

Es gibt keinen Ring mehr um den Hoden der bei einer Erektion Probleme bereitet und trotzdem ist eine Stimulation der Eichel bzw. ein Onanieren durch die Röhre verhindert.



































Dies stellt eine Auswahl der beiden Hersteller dar, sicherlich gibt es noch andere. Mal schauen welche Varianten in Frage kommen sofern meine Keyholderin einem Prinz-Albert zustimmt ... ansonsten werde ich wohl mit dem leben müssen wie es bisher ist und mich damit arrangieren.

Mit keuschen Grüßen,

Euer Polarlock




Sonntag, 4. Januar 2015

Weihnachtsgeschenk


Mein Weihnachtsgeschenk von meiner Herrin war ein verlängerter Aufschluss.

Von Heiligabend an war ich über die Feiertage unverschlossen - zumindest so lange ich immer in ihrer Nähe war.

Dieses Geschenk war anfangs wirklich toll und hat mich auch gefreut.
Besonders die Nächte waren viel angenehmer als sonst - ich konnte endlich mal wieder komplett durchschlafen und wurde nicht wie sonst ein bis zweimal durch den drückenden Schmerz geweckt.

Wer nun glaubt, dass ich diese Möglichkeit missbrauchte - der irrt!

Es ist wirklich komisch, aber ich freute mich schon bald darauf endlich wieder im Steelheart verschlossen zu sein.

Das Gefühl ist etwas das ich nicht mehr missen möchte und war dann auch wirklich sehr froh als die Feiertage vorbei waren und ich die Schelle wieder anlegen konnte - musste - durfte!

Danke meine geliebte Herrin für das wunderbare Geschenk, aber noch mehr Dank für den Wiederverschluss - ich liebe Dich!

Keusche Grüße,

Euer Polarlock